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[ Betrieb / optional-tools ]

Werkzeuge, die einen Schritt von dir brauchen ​

devkit sync installiert jedes Werkzeug, das das Setup nutzt, gepinnt, in einem Lauf. Einige sind schwer (zusammen rund 2,3 GB) oder brauchen ein Konto, bevor sie etwas tun. Diese Seite sagt, was jedes freischaltet und was es noch von dir braucht.

devkit doctor meldet ein fehlendes Werkzeug als Fehler.

Was du bekommst ​

WerkzeugWas es freischaltetGröße
codex/delegate codex — Zweitmeinung eines anderen Modells zu Entscheidungen und Reviews277 MB
dsh/delegate dsh — DeepSeek als Delegate, der schnellste Weg für ein freigegebenes Spec279 MB
pen/pen-design — .pen-Canvas in tokengebundenen Code überführen; bringt den pencil-MCP mit732 MB
headroomheadroom learn durchsucht deine eigenen alten Sessions nach wiederkehrenden Fehlern272 MB
pandoc/share — Pflicht, um überhaupt eine Markdown-Datei als Artifact zu veröffentlichen267 MB
archify/share rendert archify-Architekturblöcke28 MB
osv-scannerSchwachstellen-Scan über gestagete Lockfiles beim /commit52 MB
cbCrewBuddy-Aufgaben- und Dokument-Digests im Terminal—

Was jedes noch von dir braucht ​

Die Binary allein reicht nicht immer:

  • codex — ChatGPT-Login (codex login) oder API-Key.
  • dsh — DeepSeek-Provider-Key in der Umgebung.
  • pen — pen login mit deinem pen.dev-Abo, nie ein Agent-API-Key (der rechnet jeden Prompt ab), dazu Pen.app, ein Download ohne Homebrew-Cask. Details: Design mit Pen. Pens eigener Chat läuft dagegen auf deinem Claude-Abo: Pen auf dem Claude-Abo.
  • cb — sein Release liegt in einem privaten Repository, gh braucht also Zugriff auf die Organisation onedot-digital-crew. Devkit prüft den Zugriff vor dem Download; fehlen Login oder Zugriff, überspringt es cb mit dem Hinweis auf gh auth login, und der Sync läuft trotzdem durch.
  • bwrap — nur Linux (die Sandbox für Pi-Implement-Delegates); macOS nutzt das eingebaute Seatbelt und überspringt es.
  • Die anderen laufen, sobald sie installiert sind.

Von Hand installiert: agy für /research ​

/research holt seinen Deep-Research-Bericht aus Googles Antigravity CLI (agy). Den Installer liefert der Hersteller selbst, deshalb verwaltet devkit sync ihn nicht:

text
curl -fsSL https://antigravity.google/cli/install.sh | bash
agy

Der erste agy-Start öffnet den Browser zur Anmeldung (über SSH druckt er eine URL und fragt nach dem Code). Ohne agy läuft /research trotzdem, fällt aber auf eine kurze Websuche mit höchstens fünf Quellen zurück und sagt das.

Was ohne sie passiert ​

Jeder Skill prüft vorher und nennt den genauen Befehl — nichts läuft halb:

  • /share verweigert eine Markdown-Datei ohne pandoc und veröffentlicht nie ungerenderte Bytes. Ein ```mermaid-Block bleibt ein einfacher Codeblock; archify wird nur geprüft, wenn das Dokument so einen Block wirklich enthält.
  • /commit ohne osv-scanner committet trotzdem und meldet den ausgelassenen Scan.
  • /delegate ohne die angefragte Runtime nennt die fehlende, statt still eine andere zu wählen.

Plugins kommen von allein ​

Drei Claude-Code-Plugins gehören zum Setup und kommen bei jedem devkit sync mit, ohne Flag:

  • memsearch — sessionübergreifendes Gedächtnis, damit eine spätere Session weiß, was eine frühere entschieden hat.
  • i-have-adhd — Antworten, die mit dem nächsten Schritt beginnen statt mit einer Vorrede.
  • ponytail — die Faulheits-Leiter für Code: erst wiederverwenden, nativ und Standardbibliothek, dann der kürzeste Diff. Braucht node.

i-have-adhd und ponytail legen ihr Opt-in-Flag je genau einmal an. Lösche ~/.claude/.i-have-adhd-always oder ~/.claude/.ponytail-always, dann bleibt es aus; devkit legt es nicht neu an.

Aktuell halten ​

devkit tools --outdated listet jedes gepinnte Werkzeug, dessen Upstream weitergezogen ist, devkit tools --upgrade zieht nach. Ein nie installiertes optionales Werkzeug wird in beiden übersprungen.

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