Skip to content

[ Betrieb / menu-bar ]

Menüleisten-Schalter (macOS) ​

Ein SwiftBar-Plugin zeigt die onedot-Marke in der Menüleiste — voll, solange devkit an ist, abgedunkelt, solange es aus ist. Sein Menü führt devkit off oder devkit on aus, schaltet Codex, OpenCode und jede Registry-Runtime zwischen auto, an und aus, wählt Review-Runtime und Update-Channel, zeigt jedes CLI-Tool mit seinem Stand, startet devkit doctor im Terminal, verlinkt die Doku und nennt ein wartendes Update. Der Schalter ist optional: devkit installiert SwiftBar nicht mit, nur wer ihn will, braucht die App.

Einrichten ​

  1. SwiftBar installieren:

    install.shbash
    bash
    brew install swiftbar
  2. devkit sync ausführen; auf einem Mac mit installiertem SwiftBar und ohne gesetzten Ordner zeigt devkit SwiftBar auf ~/.onedot-devkit/swiftbar. Dieses stabile Verzeichnis enthält das generierte SwiftBar-Plugin als reguläre ausführbare Datei. Jeder Sync ersetzt einen älteren verwalteten Link oder eine generierte Datei atomar.

    Release-Archive behalten während des Übergangs eine generierte Kompatibilitätskopie unter content/swiftbar/, sodass ältere Links und Rollbacks weiter funktionieren.

    Läuft SwiftBar bereits, beende es zuerst, führe devkit sync aus und starte SwiftBar danach — die laufende App würde den Ordner aus ihrem Cache überschreiben.

    Du nutzt SwiftBar schon mit eigenem Plugin-Ordner? devkit lässt ihn unberührt und nennt den Link-Befehl; SwiftBar liest auch Unterordner, die über einen Link erreichbar sind:

    Terminalbash
    bash
    ln -s ~/.onedot-devkit/swiftbar \
      "<dein Plugin-Ordner>/devkit"
  3. SwiftBar starten und das Symbol prüfen:

    Terminalbash
    bash
    open -a SwiftBar

    Die Marke erscheint in der Menüleiste. Anklicken und "devkit ausschalten" wählen; die Marke wird abgedunkelt und devkit status --json zeigt "enabled": false. Die Änderung gilt wie bei den Befehlen selbst ab der nächsten Session.

Was das Menü bietet ​

EintragFührt ausWirkt ab
devkit ausschalten / einschaltendevkit off / devkit onnächste Session
Codex mit einrichten: automatisch / immer / niedevkit config codex auto|on|offnächster devkit sync oder devkit apply
OpenCode mit einrichten: automatisch / immer / niedevkit config opencode auto|on|offnächster devkit sync oder devkit apply
Update-Kanal: stable / latestdevkit config channel stable|latestnächster devkit sync; nur bei einer HTTP-Quelle sichtbar — ein lokaler Checkout oder eine Git-Quelle hat keinen Channel
Reviewer für /review: Claude Code / Codex / DeepSeek Harness / …devkit config review-runtime <name>nächste Delegation; die Liste enthält claude plus jede Registry-Runtime mit review_role: true, devkit lehnt einen Namen ohne Binary ab
Werkzeuge für /delegate → Pi, DeepSeek Harness, … → automatisch / immer erlauben / sperrendevkit config runtime <name> auto|on|offnächste Delegation; jede Runtime aus content/model-runtimes.json außer claude und codex
CLI-Tools: N installiert, N fehlend, N veraltet → ✓ / ✗ / ↑ je Tool → Fehlende Pflicht-Tools installieren / Optionale Tools mit installieren / Veraltete aktualisieren / Auf Updates prüfendevkit tools, devkit tools --optional, devkit tools --upgrade, devkit tools --outdatedsofort; Installations- und Upgrade-Einträge erscheinen nur, solange etwas fehlt oder veraltet ist, eine Mitteilung nennt das Ergebnis. Installiert heißt: der Name ist auf dem PATH auflösbar; veraltet stammt aus dem letzten devkit tools --outdated — das Menü selbst geht nie ins Netz
Doctor ausführendevkit doctoröffnet ein Terminal-Fenster mit dem vollen Bericht; Enter schließt es
Dokumentationöffnet https://devkit.one-dot.io/—

Ein Häkchen markiert den aktuellen Wert; im Modus automatisch sagt die Kopfzeile zusätzlich, ob die Runtime installiert ist, und jede Kopfzeile trägt einen Tooltip, der die Einstellung erklärt.

Runtimes erscheinen unter dem Namen, den das Team kennt (dsh → „DeepSeek Harness"); der Registry-Name steckt weiter im Klick. Unter dem Schalter nennt das Plugin ein gestagetes Update, das auf das Session-Ende wartet, einen veralteten Update-Check und fehlende Pflicht-Tools.

Jeder Wert stammt aus devkit status --json, das jetzt neben enabled, version und stale auch source_type, channel, staged_version, runtimes.{codex,opencode,pi}.{mode,active}, review_runtime.{configured,eligible}, registry_runtimes[].{name,mode}, missing_tools, tools[].{name,tier,installed,outdated} und tools_outdated_check (fresh, stale oder missing, aus dem Alter des Outdated-Caches) liefert.

Wenn das Symbol nicht stimmt ​

Menüleiste zeigtUrsacheFix
⚠ "devkit nicht gefunden"devkit liegt nicht in ~/.local/bin, /opt/homebrew/bin oder /usr/local/binInstaller erneut ausführen oder devkit nach ~/.local/bin verlinken
⚠ "Status nicht lesbar"Die aktive Version kennt devkit status --json noch nichtdevkit sync ausführen
Eine Benachrichtigung "devkit off fehlgeschlagen: …" oder "devkit config … fehlgeschlagen: …"Der Befehl selbst ist fehlgeschlagen, etwa während ein Sync die Sperre hältDenselben Befehl im Terminal ausführen und die vollständige Ausgabe lesen

Interne Doku — onedot-devkit · devkit

devkitdevkit syncdevkit statusdevkit doctordevkit helpInterne Doku · ONEDOT digital crew